Naturpark Sölktäler

 

Inmitten der Niederen Tauern in einer malerischen Almenlandschaft gelegen, kennzeichnen artenreiche Bergwiesen und idyllische Bergdörfer die Trogtäler dieses Naturparks, der aus dem Großen und dem Kleinen Sölktal besteht und von den saftigen grünen Wiesen im Ennstal bis zu den alpinen Berggipfeln (bis 2.770 m) reicht.

Almhütte im Sölktal, Kurt, pixelio.de

Die zahlreichen bewirtschafteten Almen mit ihren typischen Produkten wie z. B. dem Steirerkas, wilde Gebirgsbäche und bezaubernde Bergseen charakterisieren neben den imposanten Berggipfeln das Landschaftsbild.

Der Sölker Jesuitengarten zählt neben dem Schloss Großsölk, dem Sölkpass, dem Sölker Marmor, dem Schwarzensee und dem Fichtenkondenswassermoor zu den Naturpark Juwelen des Naturparks Sölktäler.

Quelle: soelktaeler.at

 

Die Naturparke Österreichs

 

Die Naturparke Österreichs repräsentieren eine Vielfalt charakteristischer Landschaften, die sich durch ihre Unberührtheit, ihre natürlichen und kulturellen Höhepunkte sowie ein breites Angebot an Möglichkeiten des Naturerlebens und - begreifens auszeichnen. In Österreich gibt es derzeit 47 Naturparke, die zusammen eine Fläche von rund 500.000 ha umfassen.

Bergsee, Foto Naturpark Sölktäler

Ein Naturpark ist ein geschützter Landschaftsraum, der aus dem Zusammenwirken von Mensch und Natur entstanden ist. Oft handelt es sich um Landschaftsräume, die im Laufe von Jahrhunderten die heutige Gestalt bekommen haben und durch die Menschen, die hier leben und wirtschaften, durch schonende Formen der Landnutzung und der Landschaftspflege erhalten werden sollen.

Im Naturpark wird diese Kulturlandschaft von besonderem ästhetischen Reiz für den Besucher durch spezielle Einrichtungen erschlossen und als Erholungsraum zugänglich gemacht.

Quelle: naturparke.at